Die Hauptsache

Leitungsteam:

Besetzung:

Regie:

Jeffrey Döring

Paraklet/ Dr. Fregoli, der Tröster

Jan Kress

Regieassistenz:

Constanze Negwer

Aglaja, die Oberlehrerin

Lea Beie

Bühnenbild:

Linda Sollacher

Anjuta, die Barfußtänzerin

Anne Zander

Kostümbild:

Lydia Huller

Swetosarow, der Liebhaber

Eyk Kauly

Maske:

Mariola Domurat

Maria, die Pensionswirtin

Barbara Schmidt

Sounddesign:

Felix Nagl

Lidotschka, die Stenotypistin

Godje Hansen

Lichtdesign:

Dennis Kopp

Fedja, der Student

Nils Malten

Tourneeassistenz:

Zara Polat

Nikolaj, der Theaterdirektor

Andreas Mayer

Produktionsleitung:

Caroline de la Trobe

Pressearbeit/ Grafik:

Matthias Pointner

Buchhaltung:

Benjamin Busch

Premiere:

02.03.2019, Gasteig München


Eine Produktion des
Deutschen Gehörlosentheater e. V.



Jeffrey Döring

Die Hauptsache

Ein inklusives Theaterstück mit und für Gehörlose und Hörende

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Fotos: Anton Schneid

Videobeitrag des BR (Stefan Brainbauer)

Es gibt unglückliche Menschen, denen kein Sozialismus helfen kann, weil ihnen etwas fehlt, was wertvoller ist, als alle materiellen Güter.

[E]s wäre für Sie als erfahrene Schauspieler eine dankbare Aufgabe, die Bekanntschaft solcher unglücklichen Menschen zu machen [...] und durch Ihre Freundschaft den Rest ihrer Erdentage zu verschönern.


Nikolai Evreinov: Die Hauptsache



Die Hauptsache von Nikolai Evreinov ist eine russische der 1920er Jahre, in der der Autor und Theatermacher seine Theorie eines thera-peutischen, heilenden Nutzens des Theaters darlegt. Es geht um Begegnungen, Zärtlichkeiten und die Überwindung der alles zerfressenden Einsamkeit.


Dies nahmen wir zum Ausgangspunkt um erstmals in der Geschichte des Deutschen Gehörlosentheaters eine Produktion für Gehörlose und Hörende zu entwickeln. Wie kann eine gemeinsame Begegnung, ein gemeinsames Spiel, alle sprachlichen Barrieren überwinden? Hörende und Gehörlose Darsteller*innen agieren für dieses Projekt gemeinsam auf der Bühne, um eine Sprache jenseits der Worte und Gebärden zu entdecken. Die Produktion fand in Laut- und Gebärdensprache statt und wurde anstelle von Übertiteln durch Twitter-Kommentare einer der Figuren textlich begleitet.